Wirtschaftsspionage –
Industriespionage

Spionageaktivitäten fremder Staaten richten sich gegen Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung. Der potenzielle Schaden ist enorm. Der ungewollte Abfluss von Know-how gefährdet unmittelbar den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens, mittelbar aber auch die Wettbewerbsfähigkeit und Stabilität unserer Volkswirtschaft.

Sowohl Wirtschaftsspionage als auch Konkurrenzausspähung erfolgen nicht nach einem einheitlichen Muster. Staaten und Unternehmen betreiben sie in Abhängigkeit ihrer spezifischen Bedürfnisse und unter Berücksichtigung der ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Staaten mit Technologiedefiziten haben es eher auf wirtschaftsnahe Forschungsergebnisse und konkrete Produkte abgesehen, während hoch industrialisierte Länder in erster Linie an wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Strategien interessiert sind. Die in aller Regel kurzfristiger angelegte Konkurrenzausspähung zielt dagegen eher auf detaillierte Informationen zu Märkten, Technologien und Kunden ab.

Im Fokus der Ausforschungsbemühungen stehen hauptsächlich technologieorientierte und innovative Unternehmen und Hochschulen. Aktuell sind dabei die Themen Informations- und Kommunikationstechnik, Biotechnologie, Optoelektronik, Automobil- und Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Energie- und Umwelttechnologie im Vordergrund.

Besonders gefährdet sind die in diesen Bereichen tätigen kleinen und mittelständischen Unternehmen, die zwar über wertvolles Know-how, aber nicht über die personellen und finanziellen Ressourcen der Großkonzerne verfügen, um ganzheitliche Sicherheitskonzepte umsetzten zu können. Zudem ist das Sicherheitsbewusstsein in vielen dieser Unternehmen noch nicht besonders ausgeprägt. Die Unternehmen meinen nicht gefährdet zu sein und gehen davon aus, dass Sicherheitsmaßnahmen sich wirtschaftlich nicht rechnen.

  1. Fast jedes Unternehmen kann Ziel von Spionage sein – entscheidend ist nicht die Größe, sondern ausschließlich, ob wertvolles Know-how vorhanden ist.
  2. Unternehmen, die in kritischen Ländern tätig sind, sind in besonderer Weise dem Risiko ausgesetzt, Opfer von Know-how-Diebstahl zu werden. Sie sollten sich gezielt mit dem Thema Reisesicherheit beschäftigen.
  3. Know-how-Schutz sollte als Teil der Unternehmenskultur aufgebaut und fortentwickelt werden – der Aufbau eines individuell angepassten Sicherheitskonzeptes bietet hierfür die Basis.

Durch unser Wirken wird sichergestellt, dass Sie für derartige Szenarien bestens vorbereitet sind. All diese Gefahren stellen wir wiederum durch die Beschaffung von Informationen und der Erhebung des IST-Stands sicher. Dabei liefern wir Ihnen einen Ergebnisreport speziell auf Ihre Branche zugeschnitten und geben Ihnen somit eine Handlungsempfehlung in die Hand.

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